Bergwacht Württemberg wird 75

Mit Vorträgen, einer Ausstellung und einem Empfang feiert die 1937 gegründete Bergwacht Württemberg in diesem Jahr Jubiläum. Die 19 Bereitschaften mit 1200 aktiven Helferinnen und Helfern sind  von den Hessigheimer Felsengärten im Norden bis nach Isny im Süden Baden-Württembergs und von Fridingen a. d. Donau im Südwesten bis nach Heidenheim auf der Ostalb im Einsatz. Im Jubiläumsjahr 2012 gibt es von Mai bis November Vorträge, beispielsweise von Ines Papert, Gerlinde Kaltenbrunner und Heinz Zak. Eine Ausstellung im Stuttgarter Rathaus und im Mai ein Festakt im Stuttgarter Schloss ergänzen das Jubiläumsjahr.

  www.75jahre.bergwacht-wuerttemberg.de
(25.1.2012)


Reiseangebot 2012 mit vielen neuen Zielen

Es geht nach Mallorca und über Weihnachten ins Altmühltal, in den Spreewald und nach Tirol, mit einer Rheinkreuzfahrt nach Holland, zur Kur nach Bad Wildungen und auf die Insel Kreta: In seinem Reiseprogramm 2011/2012 lädt das Rote Kreuz ein zu Reisen, Kuren und Erholungen - speziell auf die Bedürfnisse älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger abgestimmt. Die Reisegäste genießen mediterranes Flair, malerische Alpenlandschaften, oder den Zauber einer Flusskreuzfahrt. Im Vordergrund steht jedoch immer Geselligkeit und harmonisches Miteinander.      Mehr...                             (12.12.2011)


Landesgeschäftsführer Heinz feiert 60. Geburtstag mit zahlreichen Gästen

Am 16. Dezember gratulierten in den Räumen der Landesgeschäftsstelle zahlreiche Gäste dem Geschäftsführer des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg zu seinem 60. Geburtstag. Geboren in Winnenden, leitete Hans Heinz seit 1975 das Hauptamt in Asperg und war von 1981 bis zu seinem Wechsel zum DRK im Sommer 2000 Bürgermeister der Remstal- Gemeinde Winterbach. Von 1989 bis 1994 gehörte er dem Kreistag und der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Stuttgart an. Von 1992 bis 2011 war er Mitglied des Landtags. Seit 2011 ist er Vorsitzender der Liga der freien Wohlfahrtspflege. Zu den Gratulanten gehörten Ministerialdirektor Dr. Herbert Zinell als Vertreter der Landesregierung sowie zahlreiche Gäste aus dem Kreise des Roten Kreuzes, Landesgeschäftsführer, Kreisvorstände und Kreisgeschäftsführer (im Bild rechts: der Stuttgarter Kreisvor- sitzende Walter Sopp). Dr. Zinell ehrte den Jubilar für seine Verdienste sowohl als Abgeordneter wie auch als Landesgeschäfts- führer, der insbesondere den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst im Lande repräsentiere und voranbringe. (16.12.2011, Foto: DRK)


Rotkreuz-aktiv 03/04 2011 erschienen

Themen (u.A.): Titel: Kongress "Fit in die Zukunft", Maulbronn siegt beim Bundeswettbewerb, 20 Jahre Partnerschaft mit Armenien, Württembergische Schwesternschaft, Pflegedienste erhalten Qualitätssiegel, Bärenhospital, DRK-Zukunftskongress,  Aus den Kreisverbänden, Landesschule aktuell, Aufgabe des Monats   Mehr...              Foto: DRK/Bangerter (9.12.2011)


Auszeichnung beim Pflegefachtag:

Vier Pflegedienste mit Qualitätssiegel

(27.10.2011) Für nachweislich hohe Qualität in der ambulante Pflege erhielten vier Pflegedienste des Roten Kreuzes am 27. Oktober das „DRK-Qualitätssiegel Ambulante Pflege“. Der jährlich ausgerichtete Fachtag beschäftigte sich dieses Jahr mit dem Thema „Entlastung für Pflegende und pflegende Angehörige. Zum Bericht                                                                    Foto: DRK/Bangerter


Premiere für Feuerwehr und Rettungsdienst im Lande:

Erste Leitstelle im Digitalfunk- Testbetrieb

(25.10.2011) Innenministerium, Landkreis und Rotes Kreuz gaben den Start des Digitalfunks in der ersten nichtpolizeilichen Leitstelle im Lande bekannt. Ministerialdirektor Dr. Herbert O. Zinell, Landrat Johannes Fuchs und DRK-Präsident Dr. Lorenz Menz erläuterten auf einer Informationsveranstaltung diesen "Meilenstein" (Zinell) im Aufbau des Digitalfunks und begutachteten anschließend in der Leitstelle die neue digitale Funktechnik.

Reale Einsätze werden nun von den an diesem Pilotprojekt beteiligten Einsatzfahrzeugen komplett im Digitalfunk abgewickelt. Die Vorteile des Digitalfunks liegen in der Datensicherheit, der besseren Sprachqualität, sowie in der Nutzung eines gemeinsamen Netzes für Polizei, Feuerwehren und Rettungsdienst. Hinzu kommen Datendienste und Positionsdatenübermittlung. Das Pilotprojekt im Rems-Murr-Kreis soll wichtige Erkenntnisse für den weiteren Aufbau des Digitalfunknetzes in Baden-Württemberg liefern. „Nach der Grundsatzentscheidung für den Digitalfunk ist dies der nächste große Schritt zum digitalen Funk von Feuerwehr und Rettungsdiensten“, so Dr. Zinell. Im bundesweiten Vergleich zeigte sich Reiner Möller, der Gesamtprojekt-Verantwortliche im Innenministerium, zufrieden mit dem Fortschritt: "Baden-Württemberg ist beim Digitalfunk vorne mit dabei." Zum Pressetext (pdf)  

Foto: Ortstermin in der Leitstelle. (v.r.n.l.): Landrat Fuchs, DRK-Präsident Dr. Lorens Menz, Landesbranddirektor Schröder, DRK-Leitstellenleiter Baller, Ministerialdirektor Dr. Zinell (sitzend) (Bilder: DRK KV Rems-Murr/Leidner; DRK/Bangerter)


Zum Dritten Mal: Maulbronn gewinnt Erste-Hilfe- Bundesentscheid

Aus dem 52. Bundeswettbewerb der Bereitschaften am 17.09.2011 ging die Mannschaft des DRK-Ortsvereins Maulbronn als Sieger hervor. Die Maulbronner qualifizierten sich in Ohrdruf (Thüringen) zugleich für die Rotkreuz-Europameisterschaften in Erster Hilfe im Juli 2012 in Irland.  Zum Bericht

Im Juli hatte die Gruppe um die Brüder Haalboom den Landesentscheid der Bereitschaften in Horb für sich entschieden.
Zum Bericht  
Vorbericht Landesentscheid (Stationen, Gruppen, etc.) (18.9.2011)


Kriegsgefangenschaft und Zwangsarbeit von Armeniern
Eine Ausstellung im Haus der Geschichte zeigt vom 16.9. bis 20.11. Biografien und fotografische Portraits. 

„Armenier und der Krieg 1941 bis 1945 – Erinnerungen an Kriegsgefangenschaft, Zwangsarbeit und das Leben danach“: Während eines ehrenamtlichen Einsatzes in der Armenischen Hauptstadt Eriwan interviewte Fabian Burkhardt Teilnehmer eines Hilfsprojektes. Er schrieb die Biografien ehemaliger Zwangsarbeiter, Kriegsgefangener, aber auch Überlebender der Leningrader Blockade nieder. Es entstanden 23 fotografische Portraits, die nun im Haus der Geschichte zu sehen sein werden.   Mehr...
(7.9.2011)


DRK-Reiseprogramm 2011/2012

Es geht nach Mallorca und über Weihnachten ins Altmühltal, in den Spreewald und nach Tirol, mit einer Rheinkreuzfahrt nach Holland, zur Kur nach Bad Wildungen und auf die Insel Kreta: In seinem Reiseprogramm 2011/2012 lädt das Rote Kreuz ein zu Reisen, Kuren und Erholungen - speziell auf die Bedürfnisse älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger abgestimmt. Die Reisegäste genießen mediterranes Flair, malerische Alpenlandschaften, oder den Zauber einer Flusskreuzfahrt. Im Vordergrund steht jedoch immer Geselligkeit und harmonisches Miteinander.      Mehr...
(11.8.2011)


"rotkreuz-aktiv" 02-2011 erschienen

Themen (u.A:): Titel: Landesentscheid in Horb, Hilfsprojekt im Peruanischen Bergland, Gelebte Integration: Beispiel Ulm, Schulsanitätstag in Nellingen, Ankündigung Zukunftskongress in Münster, Jahresbilanz Landesverband, Weiterbildungs-Projekt "Henry",  Aus den Kreisverbänden, Landesschule aktuell, Aufgabe des Monats   Mehr...
(10.8.2011)


Fit in die Zukunft":
Kongress zur DRK-
Gesundheitsförderung

NEU: Alle Workshops zum Download!

Was bringen Tanzen, Gymnastik und Krafttraining wirklich? Diese Frage ist nun wissenschaftlich untersucht und die Ergebnisse der Studie wurden am 26. Juli im Rahmen eines Kongresses der DRK-Gesundheitsförderung in Stuttgart vorgestellt. Zum Bericht

Das Video der Schlusspräsentation auf youtube 



"Solide Bilanz - Aufgaben wachsen"

Das Rote Kreuz im Lande sieht sich gut aufgestellt. Optimistisch blickt die größte Hilfsorganisation des Landes auf den Rettungsdienst, die Breitenausbildung und auf die Jugendarbeit. Aufgaben stellen sich in der Pflege, der Integration und beim Freiwilligendienst: DRK-Präsident Dr. Lorenz Menz zeigte sich zufrieden über ehrenamtliches Engagement und die Aktivitäten des Roten Kreuzes für das Sozialwesen. „Als größte nationale Hilfsgesellschaft sowie als Spitzenverband der Wohlfahrtspflege haben wir mit unseren rund 52.000 ehrenamtlichen Helfern und über 6.200 hauptamtlich Beschäftigten gute Arbeit geleistet“, so die Bilanz des Präsidenten bei einem Pressetermin in Stuttgart am 30. Juni. Download Pressemitteilung 30.6.2011 (pdf, 47 kb)

Gerhard Auch gestorben

Der Rotkreuz-Kamerad seit 1938 war über Jahrzehnte hinweg ehren- und hauptamtlich für das Rote Kreuz engagiert. Nach seiner Militärzeit hatte er sich dem Roten Kreuz in Leinfelden (Kreis Esslingen) angeschlossen. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat er dort eine die DRK-Bereitschaft wieder aufgebaut. Seit 1952 war er Krankenwagenfahrer, ab 1960 bei der Landesgeschäftsstelle und dort ab 1979 bis zu seiner Pensionierung 1986 Abteilungsleiter Rettungsdienst.
Gerhard Auch prägte die Entwicklung des Rettungswesens im Südwesten Deutschlands und gilt als "Vater des Sprechfunks" im Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Er prägte die Entwicklung der modernen Rettungsleitstellen genauso wie er in den 70er Jahren mit den Universitäten Ulm und Tübingen die Rettungssanitäter- ausbildung entwickelte. Gerhard Auch war bei der Gründung und dem Aufbau der Hilfszugabteilung ebenso beteiligt wie bei Auslandseinsätzen. 

Gerhard Auch war Träger des DRK-Ehrenzeichens, der Leistungsspangen in Silber und Gold.
Am 11. Juni verstarb Gerhard Auch im Alter von 89 Jahren.

(17.6.2011, Bild: DRK, Text: Udo Bangerter)

18. „Stuttgarter-Zeitung-Lauf“: Rotes Kreuz versorgt 161 Läuferinnen und Läufer

Bei sommerlichem Wetter zog das Rote Kreuz eine erfolgreiche Bilanz nach dem 18. „Stuttgarter-Zeitung-Lauf“: „Wir hatten zwar einiges zu tun – aber die Zahl der Einsätze hielt sich im Rahmen. Es war zu erwarten, dass bei diesem Wetter mehr Teilnehmer unsere Hilfe benötigen als im letzten Jahr", so Waltraud Mohr, Einsatzleiterin beim Roten Kreuz in Stuttgart.
Insgesamt hatten über 300 ehren- und hauptamtliche Einsatzkräfte an den 65 Sanitätsposten am Sonntag bei 161 Hilfeleistungen große und kleine Blessuren zu versorgen: 18 Transporte mit Rettungs- oder Krankenwagen waren nötig. "Das ist für die Wetterverhältnisse eine normale Zahl und wir freuen uns sehr über die wenigen wirklichen Notfälle", so Waltraud Mohr nach dem Einsatzende um 15:30 Uhr. Das außergewöhnlich ruhige letzte Jahr konnte kein Maßstab sein, deshalb sei das Rote Kreuz für alle Fälle vorbereitet gewesen. Seit Sonntagmorgen um sechs Uhr waren Helfer, Notärzte und Leitungskräfte im Einsatz.
Daten zum Einsatz des Roten Kreuzes am 29. Mai 2011:
- 161 Hilfeleistungen, 18 Transporte (2010: 107/6)
- 287 Einsatzkräfte, 20 Notärzte, 65 Sanitätsposten entlang der Strecke, alle ausgerüstet mit Frühdefibrillatoren
- 6 Rettungswagen, 7 Krankentransportwagen
- Zusätzlich zu den Streckenposten auf dem Schlusskilometer und im Zieleinlauf Intensivzelte mit Notarzt und Rettungsdienst-Personal.

(29.5.2011, Bild und Text: Udo Bangerter)


"Dort, wo andere nicht gern hingehen"
Beim Jahresempfang des Landesverbands am 18. Mai 2011 referierte Dr. Johannes Richert zur einzigartigen Rolle des Roten Kreuzes in der Nothilfe und bei Aufbauprojekten nach Katastrophen und Konflikten.  Zum Bericht (18.5.2011)


"Die Pflege muss endlich an sich glauben!"

Das 3. Pflegesymposium in Stuttgart diskutierte am 4. Mai 2011 über "Personalmarketing heute für das DRK von morgen". Die Fachvorträge beleuchteten die Personalfrage in der Pflege von Seiten der Führungskräfte und deren Verhalten (Dr. Ingo Köckeritz), in Hinblick auf die Bildung von Pflegekräften an das DRK (Helmut Wallrafen-Dreisow), aus der Perspektive der Auszubildenden und unter dem Aspekt der gesundheitlichen Pflege der Pflegenden (Erhard Weiß). Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Armin Kutscher.  Zum Bericht (4.5.2011)


"Rotkreuz-Aktiv" in vierfarbigem Layout:
Infos zum neuen Bundesfreiwilligendienst, Interview mit der Landesbereitschaftsleitung, LV mit Bestnoten in der Pflege, "Teinacher Tagung" diskutiert Völkerrechtsverletzungen, Deutscher Ehrenamtspreis, aus den Kreisverbänden, Aufgabe des Monats  Download
(3.5.2011)


Tagung zum Humanitären Völkerrecht 
Ettlingen am 1. und 2. April (Bild: DRK-Präsident Dr. Seiters): Die 21. bundesweite Tagung zum Humanitären Völkerrecht diskutierte über die Strafbarkeit eines Angriffskrieges.  Artikel


Stuttgarter spenden 15.000 Euro
Große Spendenbereitschaft zeigten die Stuttgarter am 19. März am Schlossplatz. Japanische Bürger und DRK-Helfer hatten gemeinsam gesammelt.   Zum Artikel


Japan: Rotes Kreuz im Dauereinsatz - Bundespräsident Wulff bittet um Spenden für das Rote Kreuz

Die Einsatzkräfte berichten von Verletzten, der Gefahr von Lungenentzündungen, Menschen mit Brandverletzungen oder Rauchvergiftungen durch die zahlreichen Brände. Am schlimmsten betroffen sind drei Präfekturen im Nordosten des Landes auf einer Länge von 600 Kilometern.
Die Rotkreuzhelfer Japans betreuen Evakuierte in Notlagern und Sammelstellen. Allein in der besonders verwüsteten Hafenstadt Sendai sind es 200 Notunterkünfte, in denen Betroffene Schlafplätze, Verpflegung und psycho-soziale Betreuung erhalten. Das Japanische Rote Kreuz hat ein medizinisches Team zur Versorgung von Strahlenopfern in Nagasaki in Bereitschaft.
  Zum Artikel

  Bilder zum Japanischen Roten Kreuz bei "flickr"
(15.3.2011)


Landtagswahl am 27. März 2011:
Hilfsorganisationen legen Wahlprüfsteine vor

Zur Landtagswahl haben die Hilfsorganisationen in Baden-Württemberg eine Reihe von Wahlprüfsteinen den Fraktionen der Parteien im Baden-Württembergischen Landtag zugeleitet. Die Fragen an die Parteien reichen vom Bevölkerungsschutz über die Altenpflege bis hin zu Rettungsdienst und dem ehrenamtlichen Engagement der Bevölkerung.

Angesichts des demografischen Wandels und der sich wandelnden Anforderungen an das Gesundheitswesen ergeben sich viele Fragen an die Politik, so der Geschäftsführer des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg, Hans Heinz, für die Hilfsorganisationen.

Die Fragen beziehen sich auf die Themenfelder Ehrenamtliches Engagement, Qualitätsmanagement im Rettungsdienst, Landesheimpersonalverordnung, Altenpflege und Bevölkerungsschutz:
Investitionen in das ehrenamtliche Engagement der Bevölkerung seien unabdingbar, daher fragen die Hilfsorganisationen nach den Initiativen und Fördermöglichkeiten für ehrenamtlich engagierte Menschen. Auch nehme die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Rettungsdienst zu. Es stelle sich hier allerdings die Frage, weshalb bislang die Hilfsorganisationen die entstehenden Kosten aus Eigenmitteln – also Spendengeldern – tragen müssen.

Eine Verbesserung der Qualität der Pflege in stationären Einrichtungen ist auch im Interesse der Hilfsorganisationen. Allerdings sehen sie auf die Heimbewohner bzw. die Stadt- und Landkreise als Träger der Sozialhilfe erhebliche Mehrkosten zukommen, die aufgrund der Anforderungen der geplanten neuen Landesheimpersonalverordnung entstehen werden.

In der Altenpflege tun sich für die Hilfsorganisationen ein ganze Reihe von Fragen auf. Insbesondere der Mangel an Fachkräften und die Notwendigkeit, die Pflege als Berufsfeld attraktiv zu machen, bewegt die Hilfsorganisationen. Im Bevölkerungsschutz schließlich stellen sich Fragen nach dem Stellenwert des bewährten Netzes aus Breitenausbildung, Rettungsdienst und ehrenamtlichem Katastrophenschutz sowie nach dem Umgang mit entstehenden Kosten bei Einsätzen unterhalb der Katastrophenschwelle wie beispielsweise bei „Schneechaos-Einsätzen“.

  Zu den Wahlprüfsteinen
(15.3.2011)


Frühstückstreff Ehrenamt 2011

Der 4. Frühstückstreff am 5. Februar an der Landesschule stand in diesem Jahr unter dem Motto "Motivation: Menschlichkeit".   Mehr... (5.2.2011)


"rotkreuz-aktiv" 03/04-2010 erschienen

Themen (u.A:): 46. Landesversammlung, 100.Todestag Henry Dunant - Empfang, Landesübung der Rettungshunde, Pflege-Diskussion, EH-Kurs im der Abschiebehaft, Sanitätsdienst auf dem Volksfest, Seniorenreisen 2011, Aus den Kreisverbänden, Landesschule, Aufgabe des Monats   Mehr...
(23.12.2010)


DRK-Fachklinik Adelheidstift wird zertifiziert

Am 23. November machte die DRK-Fachklinik Adelheidstift in Kirchberg den letzten Schritt zur Erteilung des Qualitätssicherungs- Zertifikates nach DIN ISO EN 9001.   Mehr...
(17.12.2010)


Deutscher Bürgerpreis 2010 für Helfer-Vor-Ort-Gruppe
aus Maulbronn
Am 30.11. erreichten die Helfer-vor-Ort aus Maulbronn den zweiten Platz bei der Verleihung des Bürgerpreises 2010 in Berlin. Wolfgang und Thomas Haalboom aus Maulbronn gründeten 1988 eine der ersten Helfer-vor-Ort-Gruppen der Region. Nun wurden sie in der Kategorie "Alltagshelden"  ausgezeichnet.
Der Deutsche Bürgerpreis ist der größte bundesweite Ehrenamts- preis.     Mehr...


DRK-Reiseprogramm Frühjahr/Sommer 2011 liegt vor
Es geht nach Mallorca und nach Bad Reichenhall, auf die Insel Rügen und nach Paris, zur Bundesgartenschau nach Koblenz und mit dem Boot durch den Spreewald: In seinem Reiseprogramm 2011 lädt das Rote Kreuz ein zu Reisen, Kuren und Erholungen - speziell auf die Bedürfnisse älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger abgestimmt. Die Reisegäste genießen mediterranes Flair, malerische Alpenland- schaften, die klare Frische der Ostsee oder den Zauber einer Metropole. Im Vordergrund steht jedoch immer Geselligkeit und harmonisches Miteinander.      Mehr...


100. Todestag Henry Dunants:
Empfang und Gedenkstein-Enthüllung in Stuttgart
Am 30. Oktober 1910 starb Henry Dunant, der Begründer des Roten Kreuzes. In Stuttgart, wo Dunant zehn Jahre lebte, erinnerte am 29. Oktober ein Empfang und die Enthüllung eines Gedenksteins an Henry Dunant (1828 -1910).          Bericht


Stiftung "Erinnerung, Verantwortung Zukunft" unterstützt Hilfsprojekte für NS-Opfer und Ambulante Pflege in Armenien und Russland
Ehemalige Soldaten, die in deutscher Kriegsgefangenschaft waren, erhalten drei Jahre lang psychologische und medizinische Betreuung. Bericht


"Hinsehen und Handeln": Einsichten nach dem Schulmassaker von Winnenden
Auf einer Tagung am 2. Oktober in Stuttgart gaben Referentinnen und Referenten einen Überblick über die Ereignisse von Winnenden und Wendlingen am 11.03.2009, Schlussfolgerungen, Konsequenzen und Maßnahmen sowie einen Ausblick auf ein Konzept für eine „Schule der Menschlichkeit“.   Bericht


Landesversammlung einig:
Präsident wiedergewählt,
neue Satzung verabschiedet
In Brackenheim wählten die Delegierten der 46. Landesversammlung am 18. September ein neues Präsidium und stimmten über eine neue Satzung ab.
Bericht


"Rotkreuz-aktiv" Heft 2/2010
Haiti-Hilfe, Reportage: Fahrzeuge für Katastrophenschutz, Landesentscheide, Imagekampagne, Pflegesymposium, Ehrenamt und Freiwilligkeit etc.   Download


Präsident Dr. Lorenz Menz 75 
Der Präsident des DRK-Landesverbandes, feierte am 3. August seinen 75. Geburtstag und wurde mit der "Henry-Dunant-Plakette" des Landesverbandes geehrt.   Bericht


Neue Fahrzeuge für den Bevölkerungsschutz
Schlüsselübergabe für 44 neue Fahrzeuge am 23. Juli durch Innenminister Heribert Rech. DRK-Präsident dankt für die nötige Modernisierung. Dies bedeute auch Motivation für viele Tausend ehrenamtliche Helfer.   Bericht


Epfenbach gewinnt Landesentscheid  Bereits zum zweiten Mal nach 2007 gewinnt die Gruppe aus Epfenbach den Landesentscheid der Bereitschaften - diesmal bei sengender Hitze in Ehingen. 
Den Feldkochwettbewerb tags darauf gewann in Frickenhausen die Wettbewerbsgruppe aus Ringingen (KV Zollernalb)   Bericht


Wenig Einsätze beim " Stuttgarter Zeitung-Lauf" 
Perfektes Laufwetter am 20. Juni: das freute nicht nur die vielen Tausend Teilnehmer - auch das Rote Kreuz zog eine erfolgreiche Bilanz nach dem 17. "Stuttgarter Zeitung-Lauf": "Wir hatten erfreulich wenige Einsätze und eine gegenüber dem letzten Jahr sogar noch einmal zurückgegangene Zahl von Teilnehmern, die unsere Hilfe benötigt haben", so Waltraud Mohr, Einsatzleiterin beim Roten Kreuz in Stuttgart.
Insgesamt haben über 250 Helfer an den 65 Sanitätsposten einen verhältnismäßig ruhigen Einsatz absolviert. Während des ganzen Sonntags gab es bei 107 Hilfeleistungen vor allem kleine Blessuren zu versorgen. Lediglich sechs Transporte in eine Klinik waren nötig. "Das ist eine sehr niedrige Zahl - aber wir freuen uns natürlich sehr über die wenigen Notfälle", so Waltraud Mohr. "Nach den Erfahrungen des Hitzeschlacht im Jahr 2008 sei das Rote Kreuz aber für alle Fälle vorbereitet gewesen. Seit Sonntagmorgen um sechs Uhr waren die Helfer, 16 Notärzte sowie die Leitungskräfte im Einsatz gewesen, unterstützt von DRK-Helfern aus den Kreisverbänden Freudenstadt und Ludwigsburg und von Helfern der DLRG, der Johanniter und des Malteser Hilfsdienstes.
Auf dem Schlusskilometer und im Zieleinlauf hatte das Rote Kreuz drei Intensivzelte mit Notarzt und Rettungsdienst-Personal, zwei Bereiche mit Behandlungszelte mit 10 Ärzten – jeweils mit mit Zusatzmaterial (Infusionen etc.) und mit zusätzlichen Getränken für die Läufer bereit gehalten.


Neustart beim Mobilruf

Neues Handy, neue Tarife, zuverlässige Hilfe: Der DRK-Mobilruf startet durch! Endlich gibt es ein Notruf-Handy mit moderner Ausstattung, elegantem Design und attraktivem Preis.  Mehr Infos


Rettungsdienst in Bulgarien fördern
Am 7. Juni haben Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes, des Bulgarischen Roten Kreuzes und des Dienstleisters EHA Emergency Service LTD in Stuttgart eine Vereinbarung unterzeichnet, um gemeinsam die Notfallrettung in Bulgarien wesentlich zu verbessern.    Bericht


DRK-Pflegesymposium
"Die Pflege der Zukunft:  selbst- oder fremdbestimmt?" - das war das Thema, zu am 18. Mai mit 80 Teilnehmern   Bericht


"Rotkreuz-aktiv" Heft 1/2010
Haiti-Hilfe, Reportage: "LSM-Kurse", Mergentheimer Tagung, Frühstückstreff, Familienzentrum Göppingen etc.   Download


290.000 Euro für DRK-Landesverband
Seit 1976 unterstützt die Glücksspirale auch die Wohlfahrtsverbände 
zum Bericht


Wachsender Stellenwert
Tagung zum Humanitären Völkerrecht in Bad Mergentheim erhöht ihren Stellenwert. Thema waren neue Formen des Krieges und eine  Studie des IKRK zum Status von
                               Zivilisten.
zum Bericht


Zukunftsperspektiven
Verschneiten Strassen zum Trotz trafen sich ehren- und Hauptamt zum Frühstücktreff im JRK-Haus
  zum Bericht


 50.000 Euro für die DRK-Haitihilfe

Das Kosmetikunternehmen LA BIOSTHETIQUE spendet zusammen mit seinen deutschen Kunden 50.000 Euro für die Opfer des Erdbebens in Haiti. Diese beachtliche Summe hat LA BIOSTHETIQUE- Geschäftsführer Jean-Marc Weiser (im Bild rechts) am 4. März Werner Hänlein, Kreisgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes in Pforzheim, übergeben. Damit soll die Arbeit einer mobilen Gesundheitsstation unterstützt werden. „Das furchtbare Erdbeben in Haiti hat die ohnehin schon armen Menschen hart getroffen. Dass wir helfen ist selbstverständlich“, sagt Jean-Marc Weiser. Er war es auch, der seine deutschen Kunden, die LA BIOSTHETIQUE-Friseure, zu dieser Spendenaktion aufrief. „Wir sind stolz darauf, dass wir dank der Mithilfe unserer Kunden den Betrag von 50.000 Euro spenden können“, freut sich Weiser.


  Kochen von früh bis spät
Claus Scherin ist Koch aus Bad Urach und war Koch im Feldlazarett des Roten Kreuzes in Haiti - jeden Tag drei Mahlzeiten, von 5:30 Uhr bis 21 Uhr.  zum Bericht

Rotes Kreuz schickt Küchenmodul nach Haiti - finanziert mit jeweils 5.000 Euro die Kreissparkasse Waiblingen und der Landkreis Rems-Murr. Den Rest im Wert von 42.800 Euro übernimmt die Firma Alfred Kärcher GmbH & Co. KG. zum Bericht


Noch immer herrscht in Haiti Ausnahmezustand. Die Hilfe muss weitergehen. Deshalb stockt das Deutsche Rote Kreuz seine Maßnahmen jetzt auf. Nachdem die mobile Basisgesundheitsstation am Wochenende in Haiti angekommen ist, bereitet das DRK nun auch die Entsendung eines Feldkrankenhauses vor. Aus Baden-Württemberg wird ein zusätzliches Küchenmodul zum Einsatz kommen.   Weitere Infos zum DRK-Hilfseinsatz

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat eine Sonderwebsite eingerichtet, um Tausenden in Haiti und außerhalb des Landes zu helfen, den Kontakt zu geliebten Menschen wiederherzustellen, von denen sie ohne Nachricht sind. Die Adresse der Site lautet: www.icrc.org/familylinks.


Fünf Jahre danach: Bilanz der Tsunami-Hilfe des Roten Kreuzes
Von 126,4 Millionen dem DRK gespendeten Euro sind 85% ausgegeben, der Rest ist fest in Projekten verplant   Bericht


Neues Heft "Rotkreuz-aktiv" erschienen
Nach 5 Jahren: Bilanz der DRK-Tsunami-Hilfe, Kinderbetreuung im Aufwind, DRK-Seniorenreisen 2010 etc.   Download

DRK-Reiseprogramm 2010 liegt vor - so viele Reisen wie noch nie
Es geht nach Lanzarote und nach Bad Reichenhall, nach Fehmarn und nach Dresden, Per Schiff über die Rhone und mit dem Zug über die Alpen. Das Reiseprogramm für 2010 ist so vielfältig und umfangreich wie noch nie. Das Rote Kreuz lädt ein zu Reisen, Kuren und Erholungen - speziell auf die Bedürfnisse älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger abgestimmt. Die Reisegäste genießen mediterranes Flair, malerische Alpenlandschaften, die klare Frische der Ostsee oder den Zauber einer schönen Flussreise. Im Vordergrund steht immer Geselligkeit und harmonisches Miteinander.      Bericht

DRK-Landesverband trauert um
Ehrenpräsident Dr. Kurt Geiger

Am Montag, 19. Oktober 2009 ist der Ehrenpräsident des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg, Ministerialdirektor a.D. Dr. Kurt Geiger im Alter von 95 Jahren verstorben. Kurt Geiger war von 1977 bis 1987 Präsident des DRK-Landesverbandes, Ehrenvorsitzender des DRK-Kreisverbandes Tuttlingen und bis zu seinem Tod Mitglied im DRK-Kreisverband Esslingen.

Der DRK-Landesverband verliert eine herausragende Persönlichkeit. Er hat sich mit großem Engagement für die Belange des Roten Kreuzes eingesetzt. Für seine großen Verdienste um das Rote Kreuz wurde Kurt Geiger 1962 mit dem Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes und 1979 mit der Henry-Dunant-Plakette des DRK-Landesverbandes ausgezeichnet. Das Rote Kreuz verliert mit ihm einen großartigen Mitstreiter, der mit unermüdlichem Engagement den Gedanken des Roten Kreuzes vorangetrieben hat. Das Deutsche Rote Kreuz trauert mit seiner Familie und wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

20 Jahre Prager Botschaft: Menschlichkeit im Chaos
"Die Menschen waren voller Freude, es war einmalig", erinnert sich Rotkreuz-Präsident Dr. Rudolf Seiters an die Ereignisse am 30. 9. 1989 in der Prager Botschaft. 5000 DDR-Bürger hatten dort teilweise wochenlang ausgeharrt. Das Rote Kreuz war als einzige Hilfsorganisation vor Ort.    Bericht


Bundeswettbewerb der Bereitschaften: Gruppe aus Schwäbisch Hall wird Dritter und gewinnt Sonderpreis
Beim 50 Bundeswettbewerb in Halle (Saale) gewinnt Thüringen. Der Sonderpreis für menschliche Zuwendung geht an die Vertreter des LV Baden-Württemberg aus Schwäbisch Hall   Bericht


"Bewegung im Alter":
Im Rahmen einer DRK-Pflegewoche veranstaltete das Deutsche Rote Kreuz am 5. August 2009 einen Fachtag Ambulante Pflege mit hochkarätigen Referenten, darunter Professor Dr. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg. Vier DRK-Pflegedienste erhielten das Qualitäts-Siegel.  Bericht

Neues Heft "Rotkreuz-aktiv" erschienen
120 JRK-Mitglieder reisten im Juni nach Solferino: Mehr zum Fackelumzug und zu anderen Rotkreuz-Themen im aktuellen Heft:   Download

Köche aus Ringingen gewinnen den 11. Feldkoch-Wettbewerb in Balingen
Beim "Tag des Helfens" am 26. Juli in Balingen traten 10 Feldküchen an. Neben einer Jury haben auch die Bürger Ihre Bewertungen abgegeben.   Bericht

Schwäbisch Hall gewinnt Jubiläumswettbewerb
50 Jahre nach dem ersten Landesentscheid ermittelten am 11. Juli wieder in Ravensburg 11 Gruppen aus dem Landesverband den Landessieger .   Bericht

DRK war Partner bei SWR- Gesundheitstagen vom 22.-26. Juni:

Mit Vor-Ort-Aktionen im Land, mit Gästen im Radio und als Thema von Reportagen war das Rote Kreuz Partner des SWR beim Programmschwerpunkt in SWR 1 BW, im SWR Fernsehen in Baden-Württemberg sowie im Internet.   Bericht

DRK-Hausnotruf-Sommeraktion:
Von Juli bis September erhalten ADAC-Mitglieder den DRK-Hausnotruf in Baden-Württemberg zum Preis von 39 Euro für vier Wochen.

  Bericht

DRK-Pflegesymposium:

"Ethisches Wirtschaften - Herausforderungen an die Pflege" - das war das Thema, zu dem am 8. Mai, dem Weltrotkreuztag, in Sindelfingen neben AOK-Vorstand Rolf Hoberg (Bild) auch Referenten aus Wissenschaft und Politik Stellung nahmen. 

  Bericht

Im Einsatz beim NATO-Gipfel

Rund um den Nato-Gipfel am 3. und 4. April 2009 galt es, auch den Bevölkerungsschutz sicher zu stellen. Dazu gehörten insbesondere Sanitäts- und Rettungsdienste, aber auch das Personenauskunftswesen.
Mehr als 1000 Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes kamen glücklicher Weise kaum zum Einsatz - aber für den Fall der Fälle standen sie bereit.       Bericht

DRK-Einsatz in Winnenden:
Hunderte Helfer, 
Hunderte Gespräche

Noch während der DRK-Rettungsdienst beim Amoklauf letzten Mittwoch in Winnenden im Einsatz war, kümmerten sich erste ehrenamtliche Helfer des Roten Kreuzes um Betroffene. Mittlerweile sind es Hunderte Helfer, die  Erste Hilfe leisten, die ratsuchende Menschen und Einsatzkräfte von DRK und Polizei mit Essen und Trinken versorgen. Und sie führen Hunderte von Gesprächen, leisten psychosoziale Unterstützung: Geschulte Mitarbeiter des Notfallnachsorgedienstes und der Notfallseelsorge des Roten Kreuzes kümmern sich um Schüler und Passanten, die den Amoklauf unmittelbar miterlebt haben sowie um Angehörige der Opfer. Bericht

"Interkulturelle Öffnung - ein Gewinn für das Rote Kreuz": Jahresempfang des Landesverbandes in Stuttgart
Über 100 Gäste begrüßte Präsident Dr. Lorenz Menz am Mittwoch Abend in der Landesgeschäftsstelle.
Gastredner war DRK-Vizepräsident Dr. Volkmar Schön. Sein Kernsatz: "Interkulturelle Öffnung ist geradezu die Vorraussetzung dafür, dass das Rote Kreuz gewinnt." Er nannte den Landesverband "vorbildlich", auch wenn diese Bemühungen ein anstrengender Prozess seien. Doch wo, wenn nicht im Roten Kreuz sei Interkulturalität verwurzelt.
Präsident Dr. Menz wies darauf hin, dass der Funken überspringen müsse, bevor Landesgeschäftsführer Hans Heinz die Dokumentation zu Interkulturellen Projekten in den Kreisverbänden des Landesverbandes vorstellte.

DRK Seniorenreisen auf der CMT
Vom 17. bis 25 Januar in Halle 8:
Der DRK-Landesverband präsentierte seine Seniorenreisen neben weiteren rund 1850 Ausstellern aus mehr als 90 Ländern.  

zu den DRK-Seniorenreisen

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