175. Geburtstag des Rotkreuz-Gründers Henry Dunant

 


Weltrotkreuztag am 8.Mai

Am 8. Mai 1828, vor 175 Jahren wurde in Genf der Mann geboren, dem das Rote Kreuz seine Existenz verdankt: Henry Dunant – Sohn eines Schweizer Kaufmanns. 1859, nach der Schlacht von Solferino in Italien, kannte er nur noch eine Aufgabe: sein Leben dem Kampf gegen die Schrecken des Krieges und dem Einsatz für seine Opfer zu widmen. Mit unendlicher Beharrlichkeit warb er für seine Idee und führte sie vor 140 Jahren 1863 mit der Gründung des Roten Kreuzes zum Erfolg.. Dafür erhielt Henry Dunant 1901 den ersten Friedensnobelpreis. Sein Geburtstag am 8. Mai wird seit 1948 jährlich als Weltrotkreuztag gefeiert und gewürdigt.

Aus dem 1863 gegründeten Roten Kreuz ist eine weltumspannende Organisation mit 178 nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften mit rund 130 Millionen Mitgliedern geworden, die größte Hilfsorganisation der Welt. Millionen Ehrenamtliche, für die Hautfarbe, Religion und politische Anschauung keine Rolle spielen, die bei Naturkatastrophen helfen und in Kriegen ihr Leben einsetzen, um anderen zu helfen.

Das Deutsche Rote Kreuz hat 4,8 Millionen Mitglieder und ist damit die drittgrößte nationale Rotkreuzgesellschaft weltweit. In 19 DRK-Landesverbänden, 530 Kreisverbänden und rund 6.000 Ortsvereinen engagieren sind 400.000 Ehrenamtliche, davon allein rund 100.000 im Jugendrotkreuz.

7. Mai 2003, Pressemitteilung 10/2003

 

 

(c) Deutsches Rotes Kreuz, Landesverband Baden-Württemberg e. V.,
Referat Öffentlichkeitsarbeit,
Tel.: 0711-5505-136, Fax: 0711-5505-100, eMail: presse@drk-bw.de

 

[Weitere Pressemitteilungen].